8. Dezember 2025|In Erdt ArtWorks|3 Minutes

KI im Präsentationsdesign

Zwischen Inspiration und Verantwortung

KI Powerpoint Copilot praesentationen

Künstliche Intelligenz verändert gerade alles – auch die Art, wie wir präsentieren. Als Präsentationsagentur arbeiten wir täglich mit Tools, Ideen und Konzepten, um Inhalte in eine visuelle Geschichte zu verwandeln. Und natürlich fragen auch wir uns:

KI ist kein Ersatz für Kreativität – aber ein faszinierender Partner

Seit wir bei Erdt ArtWorks mit ersten KI-Tools experimentieren, ist eines klar geworden: Künstliche Intelligenz ersetzt keine gute Idee, aber sie kann den Weg dorthin deutlich spannender machen.

KI hilft uns dabei, komplexe Themen schneller zu strukturieren, visuelle Ansätze zu testen oder Stimmungen und Tonalitäten zu finden. Gerade in der frühen Konzeptphase ist das Gold wert: Wenn wir uns inhaltlich an ein neues Projekt herantasten, kann KI ein digitaler Sparringspartner sein – schnell, analytisch, manchmal sogar inspirierend überraschend.

Aber: Kreativität entsteht immer noch im Kopf, nicht im Code. Das Gespür für Storytelling, Markenwerte, Dramaturgie und Design bleibt zutiefst menschlich. KI liefert uns also kein fertiges Ergebnis, sondern Rohmaterial, das wir mit Erfahrung, Gefühl und Handwerk zu etwas wirklich Eigenem formen.

KI-Tools in der Praxis: Wie wir sie (manchmal) einsetzen

Wir nutzen KI heute punktuell, aber bewusst. Zum Beispiel bei der Vorbereitung oder Ideenfindung für PowerPoint-Präsentationen:

Storyboard-Ideen entwickeln

KI kann helfen, Themen in sinnvolle Kapitel zu gliedern oder alternative Dramaturgien vorzuschlagen.

Texte verfeinern

Gerade bei englischen Präsentationen hilft uns KI, Tonalität und Stil zu überprüfen.

Bildideen generieren

Erste Visual-Prompts für Keyvisuals oder Moodboards lassen sich mit Tools wie Midjourney oder DALL·E visualisieren.

Automatisierungen

Bei großen Projekten testen wir KI-gestützte Layout-Automatisierungen, immer mit menschlicher Qualitätskontrolle.

All diese Schritte verstehen wir als Ergänzung zu unserem kreativen Prozess. Wir nutzen KI nicht, um Präsentationen „auf Knopfdruck“ zu erzeugen, sondern um besser, klarer und effizienter zu gestalten.

Der entscheidende Unterschied: Haltung statt Hype

Was uns besonders wichtig ist: KI ist kein Ersatz für Erfahrung, Empathie oder Feingefühl. Wenn Präsentationen Menschen erreichen sollen, brauchen sie mehr als gute Folien – sie brauchen Emotion, Klarheit und eine Geschichte.

Unsere Haltung: KI darf inspirieren, aber nie den Ton angeben. Der Mensch bleibt der Autor – die KI ist höchstens Co-Pilot.

Gerade in einer Zeit, in der Inhalte massenhaft generiert werden, gewinnt Echtheit an Wert. Wir wollen, dass Präsentationen wieder fühlbar werden – individuell, relevant, professionell. Und das gelingt nur, wenn wir Technologie mit Kreativität verbinden.

Chancen für Unternehmen

Für unsere Kunden ist KI ein spannender Hebel: Unternehmen können schneller interne Schulungen, Vertriebspräsentationen oder Pitches vorbereiten, die auf klaren Konzepten basieren. Die Kombination aus menschlichem Storytelling und technischer Unterstützung spart Zeit, ohne an Qualität zu verlieren.

Wir beraten aktuell mehrere Firmen dazu, wie sie KI sinnvoll in ihren Präsentationsprozess integrieren können – ohne, dass die Marke oder der Stil darunter leiden. Denn eines ist sicher: Eine Präsentation darf effizient entstehen, aber sie sollte immer nach euch aussehen, nicht nach einem Algorithmus.

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